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immer ist etwas schon beendet, ein jahr, ein tag, eine liebe, wenn man es in gedanken wendet, auch wenn du wünscht, dass es ewig bliebe.
ist der gedanke selbst gedacht und abgewägt und fortgesetzt, hat er sich zur vergangenheit gemacht und sich, wie dich an gnadenlosigkeit verletzt.
waidwund nimmt er sich die zeit, alle blutungen zu stillen und hält sich betäubt auf abruf bereit, den er bestimmt, auch gegen deinen willen
er gönnt dir nicht, ihm zu entkommen und lässt sich nicht verdrängen. unaufgefordert hat er dich eingenommen und deine zukunft niederträchtig eingeengt.
schlag ihn mit seinen scharfen waffen, stell dich und sei kampfbereit. verbinde alle wunden, die noch klaffen den köpfen hydras gleich, wächst neuerlich vergangenheit.
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